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Ortsverein Stockach
Nächste Blutspende am 07.07.2011
Gutes Wetter lässt Blutvorräte schmelzen - Blutspenden werden jetzt dringend benötigt
Der nächste Termin in Stockach findet am 07.07.2011 ab 14:00 Uhr im Berufsschulzentrum statt.
Der DRK-Blutspendedienst Baden-Württemberg-Hessen bittet jetzt dringend um eine Blutspende. Wegen des sonnigen Frühlingswetters ist die Zahl der Blutspenden in den letzten Wochen deutlich zurückgegangen. Die Reserven an Blutkonserven schmelzen rasch. Mit den Osterfeiertagen und den Schulferien, die insbesondere auch Reisezeit sind, ist mit einem weiteren Rückgang des Blutspendeaufkommens zu rechnen. Aktuell ist jedoch ein hoher Bedarf zu verzeichnen. Das gespendete Blut wird dringend für die Versorgung von Kranken, insbesondere von Krebspatienten benötigt. Aber auch Notfälle spielen derzeit eine große Rolle. Durch die geringe Haltbarkeit der Blutbestandteile können keine langfristigen Vorräte angelegt werden. Beispielsweise sind die Blutplättchen, diese sind lebenswichtig für Patienten mit Blutgerinnungsstörungen und Krebspatienten, nur vier Tage haltbar.
„Begeistern Sie andere für das Blutspenden und helfen Sie mit, die lebenswichtige Blutversorgung der Verletzten und Kranken in den Krankenhäusern zu gewährleisten“, appelliert Eberhard Weck vom DRK-Blutspendedienst Baden-Württemberg-Hessen.
Blut spenden kann jeder Gesunde zwischen 18 und 71 Jahren, Erstspender dürfen jedoch nicht älter als 64 Jahre sein. Damit die Blutspende gut vertragen wird, erfolgt vor der Entnahme eine ärztliche Untersuchung. Die eigentliche Blutspende dauert nur wenige Minuten. Mit Anmeldung, Untersuchung und anschließendem Imbiss sollten Spender eine gute Stunde Zeit einplanen. Eine Stunde, die ein ganzes Leben retten kann.
Weitere Informationen zur Blutspende sind unter der gebührenfreien DRK-Service-Hotline 0800-1194911 und im Internet unter www.blutspende.de erhältlich.
Altkleidersammlung vom 02.04.2011
Am Samstag, den 02.04.2011 fand eine Altkleidersammlung im gesamten Landkreis Konstanz statt. Jeder DRK Ortsverein hat die Sammlung in seinem Gebiet organisiert.
Der DRK Ortsverein Stockach möchte sich bei allen Spendern herzlich für die zur Verfügung gestellten Textilien und Schuhe bedanken.
Auch den Firmen Lempp Haustechnik, Carl Pfeiffer GmbH & Co. KG, SKS BAU GmbH & Co. KG, der Stadt Stockach und dem THW ein verbundenes Dankeschön für die zur Verfügung Stellung der Fahrzeuge.
Last but not least ein kameradschaftlicher Dank an alle Helferinnen und Helfer, die uns mit ihrem Körpereinsatz in Ihrer Freizeit bei der Sammlung unterstützt haben.
Ohne Sie alle wäre eine solche Aktion nicht möglich.
Blutspende vom 16.02.2011
Die letzte Blutspendeaktion am 16.Februar 2011 in Winterspüren war ein voller Erfolg. Obwohl es ein zusätzlicher Termin im Bereich Stockach war, waren 152 Spendewillige erschienen. Leider mussten 15 Personen rüchgestellt werden. Besonders erfreulich ist, dass 19 Spender zum ersten Mal ihr Blut abgegeben haben.
Der Ortsverein Stockach und der Blutspendedienst bedanken sich herzlich!
Kreisverband Landkreis Konstanz
Tag der offenen Tür im Kreisverband am 12.02.2011

- Bild: neues Rettungszentrum in Radolfzell
Applaus für neues Zuhause der Helfer
Rettungszentrum des DRK offiziell eingeweiht. Großes Interesse der Bürger an neuem Gebäude am Radolfzeller Ortseingang.
Radolfzell – Manchmal passiert es, dass eine Party aus dem Ruder läuft. Dass so viele Gäste kommen, mit denen kein Mensch gerechnet hat. Und auf einmal wird das Bier knapp und die Würste gehen zur Neige. Aber sind solche Partys nicht die besten? Als ausgesprochen guter Gastgeber hat sich am Samstagmittag der Kreisverband des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) gezeigt. Tausende strömten am Tag der offenen Tür ins neue Rettungszentrum am Radolfzeller Lohrkreisel. Familien mit Kindern, DRK-Mitglieder aus den Ortsverbänden, Senioren, die sich über die Angebote des DRK informieren. Ihre Neugier auf das markante Gebäudeensemble mischte sich mit der Freude der Bauherren über die finanzielle und zeitliche Punktlandung bei der Fertigstellung des Projekts.
„Eine Vision ist Wirklichkeit geworden“, fasste Landrat Frank Hämmerle, seines Zeichens Vorsitzender des DRK- Kreisverbandes, die vergangenen acht Jahre zusammen. „Wir haben uns schwer getan, lange mit uns gerungen. Jetzt ist es eine Erfolgsgeschichte geworden.“ Der eiserne Sparkurs des Kreisverbandes habe sich gelohnt und den finanziellen Kraftakt erst möglich gemacht. Natürlich lief das nicht rund: An „herbe Rückschläge und Enttäuschungen“ auf dem Weg erinnerte Kreisgeschäftsführer Patrik Lauinger, der neben dem Landrat insbesondere seinem Vater und Vorgänger Arnim Lauinger und dem Leiter der Sozialen Dienste, Klaus Zirell, für die große Hilfe in den vergangenen Jahren dankte.
Dass es manchmal aber auch kein Schaden ist, wenn etwas ein bisschen länger dauert, betonte Jochen Glaeser, Präsident des DRK-Landesverbandes Baden. Und Radolfzells Oberbürgermeister Jörg Schmidt zeigte sich erleichtert, dass bei den Planungen auf die Belange der Stadt Rücksicht genommen wurde – schließlich handele es sich beim Standort um eine sensible Stadteingangssituation.
Doch der Samstag war trotz vieler Reden der Würdenträger vor allem ein Tag für die Bevölkerung. Die offenen Türen nutzen Anwohner wie Renate Pollmann und Ingrid Roßmann, um sich ein Bild von den neuen Nachbarn zu machen. „Wir wollten mal persönlich klären, ob wirklich sonntagmorgens um 7 Uhr das Martinshorn angemacht werden muss, obwohl kein Verkehr ist“, sagen die beiden Damen halb im Scherz, halb ernsthaft. Aber grundsätzlich sei es ja toll, die Helfer des Roten Kreuzes in der Nähe zu haben.
Artikel erschienen im Südkurier am 14.02.2011
DRK allgemein
Gesamte Artikel
Empfang im Kanzleramt - Bundeskanzlerin Merkel würdigt Ehrenamt

- Bundeskanzlerin Angela Merkel würdigt Ehrenamt
Zweihundert Ehrenamtliche aus ganz Deutschland waren am 05.04.2011 zu Gast bei Bundeskanzlerin Angela Merkel, darunter eine Delegation des Deutschen Roten Kreuzes. Unter dem Motto "Gemeinsam geht‚s - Menschen helfen Menschen" würdigt die Kanzlerin die Bedeutung der Freiwilligentätigkeit für die Gesellschaft.
"Was die vielen Ehrenamtlichen, auch die vielen jungen Menschen unter ihnen da für das Gemeinwohl leisten, ist bewundernswert und gehört zu den ganz starken Seiten unserer Gesellschaft", so die Kanzlerin in einem Interview mit dem Rotkreuzmagazin im Januar.
Stellvertretend für rund 400.000 Ehrenamtliche im DRK nehmen neun Engagierte an Paneldiskussion und Empfang teil.
Angeführt wird die DRK-Delegation von Donata Freifrau Schenck zu Schweinsberg. Sie ist seit 2006 DRK-Vizepräsidentin und war zuvor 28 Jahre lang im Kreisverband Wuppertal aktiv. Sie gründete dort unter anderem einen Mittagstisch für Kinder.- Hanni Lamberty aus Saarbrücken (Saarland) leitet seit 2006 die Sprachförderung für Migrantenkinder.
- Patrick Scheller aus Wanzleben (Sachsen-Anhalt) kam als "Zivi" zum Roten Kreuz und ist heute ein engagierter Sanitäter, der zuletzt beim Zugunglück in Hordorf zwei Tage im Dauereinsatz war.
- Christian Pannwitz vom Jugendrotkreuz (JRK) in Hamburg begann sein Engagement als Kind im Schulsanitätsdienst - heute leitet er ihn.
- Ronja Burgmeier aus Nordhausen (Thüringen) leitet an ihrem Gymnasium den Schulsanitätsdienst des JRK - zusammen mit zwei Freundinnen.
- Marion Schmid aus Stuttgart (Baden-Württemberg) ist neben ihrem Beruf als Krankenschwester seit 30 Jahren für ältere Menschen aktiv. Sie hat Bewegungsprogramme initiiert und Gruppen für Demenzkranke gegründet.
- Nadine Engert aus Schwetzingen (Hessen) ist Rettungsschwimmerin, leistet ehrenamtlichen Wachdienst an der Ostseeküste - und begeistert Menschen von der Rotkreuzarbeit mittlerweile im dritten Bundesland.
- Friedel Weyrauch aus Michelstadt (Hessen) hat zahlreiche Selbsthilfegruppen für Alkohol- und Drogenabhängige gegründet und ist Bundessprecherin der Suchtselbsthilfegruppen im DRK.
- Rosemarie Scheer (83) aus Wanfried (Hessen) hat bereits Ende des Zweiten Weltkriegs Soldaten auf dem Rückweg von der Ostfront versorgt. Sie engagiert sich bis heute bei der Blutspende und im Kleiderstübchen.
DRK Pressemitteilung vom 05.04.2011
Japan-Hilfe des Roten Kreuzes: Suche nach Angehörigen und Versorgung in Notunterkünften

- DRK: Logo ICRC
Nach dem Erdbeben und dem Tsunami in Japan versorgt das Japanische Rote Kreuz seit fast einer Woche verzweifelte und verunsicherte Menschen in Notunterkünften, die in Schulen, Turnhallen und anderen öffentlichen Gebäuden eingerichtet wurden. Neben Decken, Lebensmitteln und Wasser erhalten die Überlebenden auch psychosoziale Unterstützung und Hilfe bei der Suche nach Angehörigen.
90 medizinische Teams des Japanischen Roten Kreuzes arbeiten entlang der 400 Kilometer langen Küste. Die Überlebenden sind verunsichert, wissen oft nicht wie ihre Zukunft aussehen wird oder wo ihre Angehörigen sind. Ein Krankenpfleger oder eine Krankenschwester in jedem Team ist ausschließlich für psychosoziale Unterstützung zuständig.
Viele ältere Menschen sind besonders hilfebedürftig. Zum Schock über den Verlust ihrer Heimat kommt oft noch großer medizinischer Bedarf etwa wegen Diabetes oder Bluthochdruck hinzu.
Um den Kontakt zwischen den Menschen, die sich im Chaos verloren haben, wieder herzustellen, hat der Suchdienst des Roten Kreuzes eine Sonderwebseite eingerichtet. Über 4.000 Namen wurden seit dem Wochenende in der fünfsprachigen Datenbank www.familylinks.icrc.org eingetragen.
Die Arbeit des Japanischen Roten Kreuzes kann über das DRK unterstützt werden. Jede Spende hilft den Überlebenden der Katastrophe.
Spendenkonto:
41 41 41Bank für Sozialwirtschaft
BLZ: 370 205 00
Stichwort: Tsunami 2011
Online unter: http://www.drk.de/spenden
Charity-SMS: SMS mit DRK an die 81190 senden und mit 5 Euro helfen.
DRK Pressemitteilung vom 17.03.2011
Japan-Erdbeben: Bundespräsident bittet um Spenden an das Deutsche Rote Kreuz

- DRK: Im Zeichen der Menschlichkeit
Bundespräsident Christian Wulff rief am Montag zu Spenden für die Obdachlosen und für den Wiederaufbau nach dem schweren Erdbeben und dem Tsunami auf. Er empfahl dafür vor allem das Deutsche Rote Kreuz. "Die Hilfe kommt denen zugute, die jetzt obdachlos auf Unterstützung angewiesen sind. Es ist eine Hilfe unter Freunden. Auch uns Deutschen wurde in schwieriger Zeit von außen geholfen", sagte Wulff.
DRK-Präsident Dr. Rudolf Seiters sagte dazu am Dienstag: "Ich danke Bundespräsident Wulff von Herzen für seinen Aufruf. Unsere Gedanken sind in erster Linie bei den Opfern und deren Familien sowie bei denen, die zurzeit in eine unsichere Zukunft blicken. Wir wissen wie hart die Kollegen vom Japanischen Roten Kreuz arbeiten und werden sie unterstützen wo wir können. Zurzeit ist die beste Hilfe eine Spende, damit sie ihre Arbeit weitermachen können."
Das Japanische Rote Kreuz ist mit über 2 Millionen aktiven Freiwilligen eine der stärksten Rotkreuzgesellschaften weltweit. Insgesamt verfügt das Japanische Rote Kreuz über 488 Notfallteams mit ca. 7.000 medizinischen Fachkräften. Davon sind zurzeit 93 Teams mit 735 Mitarbeitern im Einsatz, die regelmäßig durch frische Teams ausgetauscht werden. Sie betreuen Evakuierte in Notlagern und Sammelstellen. Allein in der besonders verwüsteten Hafenstadt Sendai sind es 200 Notunterkünfte, in denen Betroffene Schlafplätze, Verpflegung und psycho-soziale Betreuung erhalten.
Japan hat bisher keine ausländischen Helferteams angefordert. Daher ist es besonders wichtig, dass jede Spende an eine der Organisationen geht, die in Japan tätig sind und die Spenden an zuverlässige Partner weitergeben.
Spendenkonto:
41 41 41Bank für Sozialwirtschaft
BLZ: 370 205 00
Stichwort: Tsunami 2011
Online unter: http://www.drk.de/spenden
Charity-SMS: SMS mit DRK an die 81190 senden und mit 5 Euro helfen.
DRK Pressemitteilung vom 15.03.2011
Japan-Erdbeben: Rotes Kreuz im Dauereinsatz

- Japanisches Roters Kreuz im Einsatz 2011
Das Japanische Rote Kreuz ist im Dauereinsatz um die Opfer des Erdbebens vom Freitag zu versorgen.Die Einsatzkräfte berichten von Verletzten, die beinahe ertrunken sind und viel Wasser schlucken mussten. Dies könnte noch zu Lungenentzündungen führen. Zudem haben viele Menschen Brandverletzungen oder Rauchvergiftungen durch die zahlreichen Brände. Am schlimmsten betroffen sind drei Präfekturen im Nordosten des Landes auf einer Länge von 600 Kilometern.
Japan gehört weltweit zu den best ausgestatteten Ländern im Katastrophenschutz. Bei der dichten Bebauung Japans und den Millionenstädten mit ihren Hochhäusern haben diese Vorsorgemaßnahmen und die funktionierenden Katastrophenpläne vielen Menschen bisher das Leben gerettet.
Das Japanische Rote Kreuz ist eine der stärksten nationalen Rotkreuzgesellschaften der Welt. Im gesamten Land verfügt die Gesellschaft über 488 Notfallteams. Zurzeit sind 86 von ihnen im ständigen Einsatz im Katastrophengebiet zur Bergung von Verschütteten und zur Versorgung von Verletzten. Diese 600 medizinischen Fachkräfte werden regelmäßig durch frische Teams ausgetauscht.
Die Rotkreuzhelfer Japans betreuen Evakuierte in Notlagern und Sammelstellen. Allein in der besonders verwüsteten Hafenstadt Sendai sind es 200 Notunterkünfte, in denen Betroffene Schlafplätze, Verpflegung und psycho-soziale Betreuung erhalten. Wie der Nuklearunfall am Atomkraftwerk Fukushima die Situation verändern wird, ist noch unklar. Das Japanische Rote Kreuz hat ein medizinisches Team zur Versorgung von Strahlenopfern in Nagasaki in Bereitschaft.
Das Internationale Komitee vom Roten Kreuz hat seine Family Links-Website geschaltet. Angehörige, die Personen in Japan aufgrund des Erdbebens vermissen, können sich unter der IKRK-Website eintragen, ebenso diejenigen, die ihre Familien weltweit über ihren Aufenthaltsort informieren möchten. http://www.familylinks.icrc.org
Das Deutsche Rote Kreuz ruft zu Spenden auf, um den Hilfseinsatz des Japanischen Roten Kreuzes zu unterstützen:
Spendenkonto: 41 41 41
Bank für Sozialwirtschaft
BLZ: 370 205 00
Stichwort: Tsunami
DRK Pressemitteilung vom 13.03.2011
Henry Dunant 100. Todestag

- Henry Dunant
Am 30. Oktober vor 100 Jahren starb der Schweizer Henry Dunant, der Begründer der weltweiten Rotkreuzbewegung. Seine Idee von der selbstlosen Hilfe für Menschen in Not ist noch heute die Basis der Rotkreuz-Grundsätze, die in 186 Ländern unter Rotem Kreuz, Rotem Halbmond oder Rotem Kristall die humanitäre Arbeit leiten.
"Menschen in Katastrophen und Krisen zu helfen ohne Ansehen der Nationalität, der Religion oder der politischen Ansichten ist aktueller denn je" so Rotkreuz-Präsident Dr. Rudolf Seiters. "Die Grundhaltung geht auf den Schweizer Kaufmann zurück und prägt uns bis heute."
Nachdem Dunant 1859 Zeuge der Schlacht von Solferino in Norditalien geworden war, hatte er Freiwillige mobilisiert, die verwundeten und sterbenden Soldaten - egal ob Freund oder Feind - beistanden. Das Rote Kreuz auf weißer Fahne wurde zum Schutzsymbol der Helfer. Dunants Ideen zur Schaffung eines globalen Netzwerkes aus Hilfsgesellschaften verbreiteten sich weltweit und fanden Unterstützung. Heute ist die internationale Rotkreuz- und Rothalbmondbewegung die größte humanitäre Organisation der Welt.
Belohnt wurde Dunants Einsatz mit der Verleihung des ersten Friedensnobelpreises 1901 - eine Genugtuung nach Jahren in Armut und Vergessenheit.
Am 30. Oktober 1910 starb er in Heiden in der Schweiz. In Stuttgart, wo Dunant zehn Jahre lang gelebt hatte, erinnert der DRK-Landesverband Baden-Württemberg am Freitag, 29. Oktober, mit einem Empfang und der Enthüllung eines Gedenksteins an Henry Dunant (1828 -1910).

